n8n vs. Make vs. Zapier: Welche Automatisierungsplattform passt zu Ihrem Unternehmen?

Automatisierung ist kein Nice-to-have mehr. Laut McKinsey lassen sich 45% aller wiederkehrenden Geschäftsprozesse automatisieren — von der Rechnungsverarbeitung über Lead-Routing bis zur Kundenkommunikation. Doch welches Tool passt?

Die drei Platzhirsche im Vergleich

Zapier — Der Einstieg

  • Stärke: 6.000+ App-Integrationen, sehr einfache Bedienung
  • Schwäche: Teuer bei hohem Volumen, eingeschränkte Logik, US-Cloud (DSGVO-kritisch)
  • Ideal für: Kleine Teams mit einfachen Workflows

Make (ehemals Integromat) — Der Allrounder

  • Stärke: Visuelle Workflows, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, EU-Server verfügbar
  • Schwäche: Steilere Lernkurve, begrenzte Self-Hosting-Optionen
  • Ideal für: Mittelständler mit komplexeren Anforderungen

n8n — Die Enterprise-Lösung

  • Stärke: Self-Hosting (volle Datenkontrolle), Open Source, unbegrenzte Workflows
  • Schwäche: Erfordert technisches Setup, Community kleiner als Zapier
  • Ideal für: Unternehmen mit Datenschutz-Anforderungen und technischem Team

Unsere Empfehlung

Bei muea setzen wir primär auf n8n — weil unsere B2B-Kunden Datensouveränität brauchen und wir die Workflows auf deutschen Servern betreiben können. Für einfachere Anwendungsfälle empfehlen wir Make als pragmatische Alternative.

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