B2B-Online-Shops: Warum Shopify für Ihr Geschäftsmodell nicht reicht

Wenn B2B-Unternehmen einen Online-Shop planen, greifen viele zu Shopify oder WooCommerce mit Standard-Plugins. Das funktioniert — bis der erste Kunde nach Staffelpreisen, Rahmenverträgen oder einer ERP-Anbindung fragt.

Was B2B-Shops anders machen müssen

  • Individuelle Preise pro Kunde — Großkunde zahlt anders als Erstkäufer. Rahmenverträge, Staffeln, Sonderkonditionen
  • Kundengruppen mit eigenen Katalogen — nicht jeder sieht alles, nicht jeder zahlt gleich
  • ERP- und Warenwirtschafts-Anbindung — Lagerbestände, Preise und Bestellungen synchron in Echtzeit
  • Bestellfreigaben und Budgets — Einkäufer bestellt, Abteilungsleiter gibt frei
  • Wiederbestellung und Schnellbestellung — B2B-Kunden bestellen regelmäßig die gleichen Artikel

Welches System für welchen Fall?

  • WooCommerce — wenn WordPress bereits im Einsatz ist und das Sortiment überschaubar bleibt
  • Shopware — für komplexere B2B-Anforderungen mit Flow Builder und Rule Builder
  • Custom-Entwicklung — wenn ERP-Integration, Kundengruppen-Logik und individuelle Workflows das System bestimmen

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